Routenverlauf Stadtrundfahrt Berlin – Architektur im Nationalsozialismus
Start: Abholung an einem Ort Ihrer Wahl (Innenstadt)
Achsenplanung:
→ Spreebogen / Platz der Republik: ehem. Standort des Alsenviertels und Schwerpunkt der Umbaupläne Albert Speers als Kulminationspunkt der neuen Nord-Süd-Achse mit der „Großen Halle“
→ Ausbau der Ost-West-Achse anhand der Straße des 17. Juni; Siegessäule auf dem Großen Stern; Sowjetisches Ehrenmal als Kontrapunkt im städtischen Gefüge
→ Areal um die Matthäikirche: Abriss zur Erschaffung des „Runden Platzes“, Haus des Deutschen Fremdenverkehrs
→ südlich des Berliner Tiergartens: Diplomatenviertel mit Botschaften Italiens und Japans; ehem. Krupp-Firmenrepräsentanz von Paul Mebes & Paul Emmerich; „Bendlerblock“ mit Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Weitere Großprojekte:
→ Olympiastadion von Werner March
→ Um- und Ausbau des Messegeländes mit neuer Haupthalle und „Gläserner Galerie“ durch Richard Ermisch
→ Ensemble von Verwaltungsbauten am Fehrbelliner Platz nach Plänen Otto Firles
→ Schwerbelastungskörper an der General-Pape-Straße
→ Wilhelmstraße: ehem. Propaganda- und Reichsluftfahrtministerium sowie Standort der Reichskanzlei
→ Flughafen Tempelhof von Ernst Sagebiel
→ Aufrüstung im Stadtbild: Luftschutzbunker in der Reinhardtstraße (heute Sammlung Boros)
Ende: an einem Ort Ihrer Wahl (Innenstadt)
Die Stadtrundfahrt dauert ca. 3 Stunden.
